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Großer Kampf der Rockets wird erneut belohnt

Es war ein Punkt des Willens, der Einstellung und des Kampfes: Die EG Diez-Limburg belohnt sich mit einem couragierten Auftritt erneut mit einem Punktgewinn gegen den Tabellendritten Saale Bulls. Wie schon in der Vorwoche in Halle verloren die Rockets das Spiel mit 5:6 nach Verlängerung. Erneut hatte der Aufsteiger dabei einen Zwei-Tore-Rückstand aufgeholt. Die Liste der Ausfälle war groß (bei Halle) und hochwertig (bei Diez-Limburg). Während den Gästen seit Wochen immer wieder zahlreiche Spieler wegfallen aufgrund von Verletzungen oder Erkrankungen, mussten bei den Rockets mit Topscorer Cheyne Matheson und Kapitän Kevin Lavallee zwei absolute Schlüsselspieler passen. Für den Kanadier Matheson feierte der Amerikaner Jeff Fearing sein Debüt im EGDL-Trikot. Zwischen den Pfosten stand nach überstandener Verletzung erstmals wieder Jan Guryca.
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Drei Mal Außenseiter: Rockets treffen auf die Top 3

Dieser Dreierpack hat es in sich – und ausgerechnet jetzt fallen wichtige Leistungsträger aus: Die EG Diez-Limburg misst sich in den kommenden fünf Tagen mit den drei Topteams der Liga: Am heutigen Freitag kommen die Saale Bulls aus Halle an den Heckenweg (3., Spielbeginn 20 Uhr), am Sonntag ist man zu Gast bei den Tilburg Trappers (2., 17 Uhr), am Dienstag dann bei den Scorpions in Hannover (1., 20 Uhr). Vor dem Wochenende galt es für die Rockets zunächst einmal die überraschend deutliche 0:7-Niederlage bei den Piranhas in Rostock am Dienstagabend aufzuarbeiten. „Ich glaube auf keinen Fall, dass wir sieben Tore schlechter waren, auch wenn die Niederlage natürlich verdient war“, sagt Rockets-Cheftrainer Marius Riedel. „Rostock hat das clever gemacht, uns ein paar Mal ausgekontert. Das konnten wir nicht verhindern, obwohl wir wussten, dass sie so spielen werden.“
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Rockets verlieren deutlich in Rostock

Das war nix! Die EG Diez-Limburg verliert am Dienstagabend bei den Piranhas in Rostock mit 0:7 (0:2, 0:3, 0:2) und kann zu keinem Zeitpunkt an die zuletzt guten Leistungen anknüpfen. Die Rockets lassen damit beim Tabellenvorletzten wichtige Punkte im Kampf um die (Pre)Playoffs liegen. Wenn das „Game-Winning-Goal“ schon in der vierten Minute fällt, dann fallen in der Regel entweder ganz wenige Tore oder ganz viele – und die dann nur für ein Team. So war es auch im Duell zwischen Piranhas und Rockets. Das Tor von Filip Stopinski (4.) hätte den Gastgebern schon gereicht, um das Spiel zu gewinnen. Weil die Gäste zum allerersten Mal in der laufenden Saison keinen einzigen Treffer zustande bekamen.
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