Er war einer der Führungsspieler der Rockets in der vergangenen Saison – auf und neben dem Eis. Und das, obwohl er gerade einmal 25 Jahre alt ist.
Alexander Seifert war für seinen neuen Trainer Arno Lörsch letzte Saison „der kompletteste Verteidiger der Liga“. Mit einem ohnehin langfristigen Vertrag ausgestattet, geht Seifert nun mit der EG Diez-Limburg auch den Weg in die Oberliga, aus der er vor einem Jahr an die Lahn gekommen war. Selbstverständlich ist das bei der Doppelbelastung aus Sport und Beruf nicht – mag man denken. Eine neue Liga bedeutet eben auch, noch einmal zu schauen, wie sich beides vereinbaren lässt. Seifert signalisierte jedoch sehr schnell: “Na klar gehe ich den Weg mit!”
 
„Ich habe nicht ein einziges Mal bereut, damals diesen Schritt gegangen zu sein“, sagt Seifert, der im vergangenen Sommer aus Leipzig zum damaligen Regionalligisten wechselte. Der Verteidiger hatte Angebote aus der Oberliga, wollte sich aber vor allem beruflich ein sicheres Standbein aufbauen. Seifert begann eine dreijährige Ausbildung bei EGDL-Sponsor Limburger Sicherheitstechnik Hillebrand & Lotz, parallel schloss er sich über den gleichen Zeitraum den Rockets an. Dennoch war klar, dass man unter den neuen Bedingungen Oberliga sich noch einmal zusammensetzen musste, um zu schauen, wie sich Beruf und Sport vereinbaren lassen. Das Ergebnis: Läuft!
 
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„Ich bin hier sehr schnell angekommen und toll aufgenommen worden“, sagt der Verteidiger. „Für mich ist das hier trotz der Kürze der Zeit schon wie ein zweites Zuhause.“ Sportlich, beruflich und privat ist Seifert glücklich an der Lahn. Und er freut sich nun auch auf den Aufstieg in die Oberliga: „Ich freue mich sogar riesig. Es wäre toll, wenn wir ab und zu als kleines Team die großen Gegner ein bisschen ärgern können. Das sollte auf jeden Fall ein Ziel für uns sein.“
 
Seifert war in der abgelaufenen Saison der punktbeste deutsche Verteidiger der Regionalliga West (29 Spiele, 47 Punkte) und überzeugte in vielerlei Hinsicht: „Er hat sich deutlich abgehoben von den anderen Verteidigern der Liga in Sachen Spielanlage, Geschwindigkeit und Spielintelligenz“, sagt Lörsch. „Er gehört von seiner Klasse her einfach in die Oberliga. Aber er ist nicht nur sportlich, sondern auch menschlich sehr wichtig. Alex ist äußerst kommunikativ, sehr mannschaftsdienlich, sein Wort hat auch beim Vorstand Gewicht.“
 
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Auch nächste Saison im gleichen Team: Alexander Seifert und RJ Reed.
 
Dass die Rockets in diesem Sommer den Weg in die Oberliga gehen, ist für den Verteidiger der logische nächste Schritt: „Für den Verein war das eine sehr gute Entscheidung, auch wenn die Gesamtlage im deutschen Eishockey aufgrund Corona derzeit keine einfache ist. Aber die Entscheidung für die Oberliga war trotzdem absolut richtig und mit Weitblick gewählt. Wir sind froh, wenn es endlich losgehen kann.“
 
Alexander Seifert bei Eliteprospects
Alexander Seifert bei RODI DB

 

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